Sein und Jazz - Ein interaktiver philosophischer Abend mit Live-Musik und drei Philosophen


Sein und Jazz - Ein interaktiver philosophischer Abend mit Live-Musik und drei Philosophen

 

 

Ausgehend von Anregungen aus dem Publikum stellt sich das DIKuK die großen und kleinen Fragen des Lebens: Drei philosophische Köpfe (Marius, Tölzer, Oliver Mörchel, Thomas Grysko) begeben sich in ein gutes Gespräch zwischen Alltagsthemen und Gottesbeweisen in angenehmer Atmosphäre und jazziger Begleitung.

 

 

Das Publikum hat die Möglichkeit, den Abend mitzugestalten und vorab Fragen an

Kleinkunst-Institut@posteo.de zu schicken.  



Die Drei Philosophen


Marius Tölzer

 

Marius Tölzer wurde am 23.7.1991 in Hoyerswerda geboren. Nach der Schule ging er zunächst zum Studium der Literatur- und Kulturwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Klassischen Philologie nach Dresden. Ehe er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes das Studium mit einer Spezialisation in Klassischer Deutscher Philosophie und Literatur in Jena fortsetzte, nahm er sich Auszeit in Italien. Das Studium hat er schließlich mit Bestnote abgeschlossen: mit einer systematischen philosophisch-philologischen Untersuchung der Spiritualität von Goethe und Novalis, einer Vorbereitungsstudie der gegenwärtigen Promotion zu Goethe, Novalis und Hölderlin in Jena, die ebenfalls von der Studienstiftung gefördert wird. 


Oliver Mörchel

 

Hat Philosophie in Jena und Rom studiert. Er weiß, was es heißt, die ewigen Fragen zu stellen, ebenso gut wie, dass es nicht reicht, ewig dieselben und nichts als immer nur Fragen zu stellen. Es braucht auch Antworten, den richtigen Rahmen und gute  Gesprächspartner.

 

Alles Vergangene
Entsteht in unserer Mitte
Neu – das Kommende
Vergegenwärtigt sich.


Thomas Grysko

 

Der studierte Musikwissenschaftler und Philosoph Thomas Grysko kam bereits in jungen Jahren mit dem Theater in Kontakt. Als Schauspieler, Sprecher und Chansonnier sammelte er seitdem in zahlreichen Theaterprojekten Bühnenerfahrungen und entschloss sich nach dem Studium, eigene Programme zu schreiben, zu texten und zu vertonen. Als Dramaturg am städtischen Theater betreute er Konzerte und Musiktheateraufführungen einige Zeit im Hauptberuf. Auch als Rezitator und Sprecher  wurde er bereits von renommierten Institutionen, wie der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, etwa im Rahmen der Weimarer Meisterkurse, gebucht, und tritt zudem an bei Kleinkunstveranstaltungen regelmäßig auf.